Echolink mit Linux Mint/Ubuntu

Qtel

In der Anwendungsverwaltung von Linux Mint/Ubuntu ist das Programm Qtel zu finden.

Es ist sehr einfach, in EchoLink qrv zu werden!

Anwendungsverwaltung öffen und unter „Suche“ Qtel eingeben

In diesem Fall ist das Programm bereits installiert. Deshalb bei einem ersten Aufruf auf „Installieren“ klicken.

Anschließend kann man am Bildschirm links unten unter „Menu“ -> Internet -> Qtel finden. Ein Klick mit der rechten Maustaste auf das Programm und es wird angeboten… „Zum Schreibtisch hinzufügen“. Dies auswählen und ein Icon erscheint auf der Desktop-Oberfläche.

Doppelklick auf das Icon, damit das Programm startet! Es folgen die Einstellungen:

Voraussetzung ist, dass man bereits bei EchoLink registriert ist. Damit genügt in Qtel das Rufzeichen und das hinterlegte Passwort zur Freischaltung!
Ausserdem ist es wichtig das die Zeile „Ort“ einen Eintrag hat, ansonsten verweigert der Server die Annahme des Aufrufs.
Hier nichts verändern… Der Server wird in der Regel sofort gefunden. Besondere Einstellungen im Netzwerk oder am Router waren nicht notwendig.
Die Grundeinstellungen für Audio funktionieren auf Anhieb. Unter „Klangeinstellungen“ in Mint/Ubuntu die Audio-Einstellungen für Mikrofon und Lautstärke ggf. anpassen.
Nach dem Start und Klick in die Relais-Liste sieht es wie oben aus

Jetzt ein Beispiel mit Kontakt zu DB0ARB-R, Großer Arber im Bayerischen Wald:

Hinweis: Man muß mit der linken Maustaste auf die PTT-Taste klicken und die Taste weiter gedrückt halten. Wie an einem Hand-Mikrofon. Ansonsten hören die QSO-Partner nur ein Plopp … hi 😉

Mit Headset an einem handelsüblichen PC war alles schnell eingerichtet und das erste QSO im Log.

Viel Spaß beim Experimentieren! ( Der Vollständigkeit halber: Bitte zur eigenen Sicherheit vorher wichtige Daten am PC sichern!)

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Direwolf – Ein Packet Radio TNC in Linux mit Soundcard

Es gibt in der Anwendungsverwaltung von Linux Mint ( Ubuntu ) bereits Softwarepakete für Packet Radio. Diese SW ist somit einfach zu installieren. Damit bleibt einem das Kompilieren erspart. Die Versionen sind in der Regel aktuell. Höhere Versionsnummern ( falls im www gefunden ) erfordern eine Anpassung der Bibilotheken im jeweiligen OS. Das ist nur etwas für Fortgeschrittene Linux-Anwender.

Direwolf

Grundlegendes:

Direwolf ist ein Software TNC der mit Soundkarte arbeitet.

Z.B. ist es möglich Direwolf für APRS als stand alone TNC zu betreiben. Über die AX.25 Software ist es möglich, andere Programme anzubinden. Sehr interessante Möglichkeiten. Zugegeben, dass kann anspruchsvoll werden. Deshalb hier so einfach wie möglich und als Beispiel eine Inbetriebnahme von Direwolf und in einem anderen Artikel die Einbindung von Xastir, einem APRS Darstellungprogramm, mit dem auch eigene Daten gesendet werden können.

Nach der Installation sollte unter „Home/Eigener PC/ …die „direwolf.conf“ zu finden sein.

In der .conf-Datei ist ein Begleittext eingefügt. Hier werden viele Punkte schon sehr gut erklärt. Bitte beachten, dass alle Zeilen mit einem # vorne an vom Programm selbst ignoriert werden. Nachstehend ein Beispiel zur Audio-Konfiguration. Verwendet wurde eine externe USB-Soundkarte an einem Yaesu FT-818ND.

Die USB-Soundkarte erhält in Linux i.d.R. die Hardware-Zuweisung …..plughw:1,0 . Für den Fall dass Linux die Soundkarte auf plughw: 2,0 erkennt, kann man in der direwolf.conf das # Zeichen im Text wie gezeigt zusätzlich herausnehmen. Text in rot.

Tipp: Wenn das ebenfalls rote Raute # Zeichen wenige Zeilen darunter bei ADEVICE plughw:1,0 und ADEVICE UDP:7355 default… ( oder nur dort) entfernt wird, dann erkennt Direwolf nach dem Start keine USB-Soundkarte zum Empfang. Die Meldung lautet … RX stdin. Also dort das # Zeichen so stehen lassen!

Im weiteren genügt die Aktivierung des ACHANNELS 1 ( siehe entferntes # Zeichen )

In Linux Mint lässt sich über „Menü“ -> „Internet“ -> eine Desktop-Verknüpfung zum Starten des Programms anlegen. Oder man startet im Terminal mit der Eingabe : user@user: ~$ direwolf

Nach dem Start: Ist ein APRS Digi (144.800 Mhz) im Empfangsbereich, dann sollten im Mode 1k2 Baud anschließend die APRS – (Roh) Daten lesbar sein.

Kontakt von DB0ROS, Clubstation des OV Rosenheim C14 mit dem Digipeater DB0HOB auf dem Berg Hochries südlich von Rosenheim in 1.569 m Höhe, ebenfalls eine Station des OV C14.

Ein weiterer Artikel zeigt, wie man die APRS-Software Xastir einbinden kann.

Viel Spaß beim Experimentieren! ( Der Vollständigkeit halber: Bitte zur eigenen Sicherheit vorher wichtige Daten am PC sichern!)

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Weitere Infos z.B. unter https://packet-radio.net/direwolf/

Packet Radio: In 6 Schritten qrv mit dem UZ7HO Software TNC und einer Soundkarte

Das UZ7HO Soundmodem und EasyTerm in Windows 10

Das man schnell und unkompliziert in Packet Radio QRV werden kann, soll hier kurz erklärt werden. Natürlich wird ein auf 2m oder 70cm erreichbarer Digipeater vorausgesetzt. Ein gängiger Transceiver, die Soundkarte am PC oder eine externe USB-Soundkarte, sowie die Software von UZ7HO reichen aus um im 1k2 Mode, u.U. sogar in 9k6 Mode qrv zu werden. In diesem Beispiel kommt ein Yaesu FT-818ND zum Einsatz und eine MiniProSC USB-Soundkarte.

OM Andrei hat hier eine sehr gut funktionierende Software entwickelt!

„Soundmodem“ als Software TNC, basierend auf der AGWPE Engine von SV2AGW und Easy-Term als Terminalprogramm, um sich in Packet Radio „bewegen“ zu können

http://uz7.ho.ua/packetradio.htm

Los geht’s:

1) soundmodem105.zip entpacken und unter c:/Programme nur hinein kopieren
2) easyterm41.zip entpacken und ebenfalls nach c:/Programme kopieren.
3) Dann jeweils eine Verknüpfung auf Desktop anlegen.


4) Soundmodem starten, die Terminal-Einstellungen auf Default lassen und unter Device/Sound Card die Häkchen bei Single channel output und Color Waterfall setzen. KISS  -Server kann, muß aber nicht aktiviert sein.

5) Easyterm starten und das Stations-Setup einrichten. ( Callsign und wenn vorhanden die Packet Radio Mailbox-Adresse einrichten)

6) Die Programme neu starten, ggf. das Audio in Windows 10 prüfen und am FT-818ND den Mode auf PKT setzen. Im internen Menü den Punkt 40 „PKT RATE“ auf 1200 setzen

Fertig!

Die üblichen Soundkarten-Modems für Digi-Modes genügen zum 1k2 Mode. Höherwertige Sound-Karten ermöglichen auch den Betrieb in 9k6. Hier bitte mit HS-Soundmodem experimentieren….(siehe UZ7HO Website)

Es gibt immer noch viele und z.T. sehr gut dokumentierte Webseiten zum Thema! Diese hier alle anzufügen wäre des Guten zuviel . 😉

Viel Spaß beim Experimentieren! ( Der Vollständigkeit halber: Bitte zur eigenen Sicherheit vorher wichtige Daten am PC sichern!)

vy 73 DL9MDV

Hinweis:

https://packet-radio.net/?s=soundmodem

https://www.sv2agw.com/Home/Packet

https://www.g4zlp.co.uk/index.shtml

Xastir – APRS mit Linux Mint/Ubuntu

Xastir ist ein Linux-Programm zur Darstellung von APRS-Daten. Es arbeitet gut mit „Direwolf“ zusammen, einem Software TNC für Linux und Windows, sowie mit IGate.

Xastir installieren

Die Anwendungsverwaltung in Linux Mint/Ubuntu öffnen und Xastir im Suchfeld eintragen, anschließend installieren:

Die bessere Variante zum Start ist folgende Eingabe im Terminal ( User wird durch PC eigene Namen ersetzt):

Mit dem Befehl sudo xastir – lgerman startet Xastir in deutscher Sprache! Der Start als sudo scheint auch kleine Schnittstellen-Probleme zu umgehen, da die Berechtigungen vom Nutzer erweitert wurden.

Anschließend die Stationsdaten eingeben ( Datei -> Einstellungen -> Stationsdaten ).

Grundeinstellungen: ( Datei -> Einstellungen -> Grundeinstellungen )

Die Kartenauswahl ( Karten -> Kartenauswahl )

Hier ein sehr wichtiger Hinweis: Bei der Kartenauswahl die Online/OSM_tiled_mapnik.geo auswählen, bzw. bei Openstreetmap bleiben. Die geogratis und nationalmaps funktionieren für Europa nicht!

Ganz behutsam vorgehen und sicherstellen, dass nur eine Karte (wie dargestellt) ausgewählt ist! Anschließend mit „ok“ bestätigen.

Unter der Registerkarte „Karten“ auf keinen Fall die „Automatische Kartenauswahl“ aktivieren. Dies führt dazu, dass Xastir auf die Dauer von 5 Min. einfriert. Im ersten Moment entsteht der Eindruck, das Programm hat sich verabschiedet….. (Dieser Bug ist den Entwicklern bekannt).

Schnittstellen zu Direwolf/AGWPE und I-Gate

Die Schnittstellen können über eine Vorauswahl in die Steuerung übernommen werden (Schnittstellen -> Schnittstellensteuerung -> Eigenschaften ). Es kann u.a. festgelegt werden, ob die Schnittstellen bei Programmstart automatisch aktiv werden oder manuell gestartet werden.

Tipp: Bevor man eine Schnittstelle auswählen oder bearbeiten kann, muß diese angeklickt sein und erscheint dann “ mit schwarz unterlegt“ im Fenster.

Wichtig ist, dass das Gerät 0 mit der AGWPE Schnittstelle arbeitet. Die localhost: 8000 darf nicht verändert werden. Der Direwolf TNC erkennt Xastir sofort und umgekehrt.

Die Internet-Einstellungen sind vorgeben und man braucht nur den APRS-Zugangscode eingeben.

In der Praxis: Wenn man mit den Pfeiltasten die Karte bewegt, zoomt etc., dann werden die jeweiligen Kachel vom Openstreetmap-Server heruntergeladen. Es wird auch ein Cache angelegt, der dass bewegen der Karten etwas schneller macht.

Interessant war einmal auszuwerten, wie viel Information tatsächlich nur von den Digipetern auf 144.800 Mhz kommen.

Auch der „nur VHF-Einstieg“, also ohne Internet-Anbindung bzw. Igate-Zugang funktionerte gut. Die Daten waren wenige Sekunden später auf aprs.fi in der Karte zu finden. Wer keinen APRS-Digi in der Nähe hat, kann mit I-Gate arbeiten.

Wer noch keine ID für einem Zugang zum APRS-Server hat, wird im Internet mit der Suchanfrage „APRS-IS Callsign Passcode Generator“ fündig. Die einmal zugewiesene ID bleibt, ist kostenlos und wird aus bestehenden offiziellen Datenbanken generiert ( z.b. QRZ.com). Sollte man die ID vergessen, kann sie ohne Probleme nochmals abgerufen werden. (Die Kennung verändert sich nicht!)

Viel Spaß beim Experimentieren! ( Der Vollständigkeit halber: Bitte zur eigenen Sicherheit vorher wichtige Daten am PC sichern!)

vy73 DL9MDV

Infos:

https://xastir.org/index.php/Main_Page

ATV 2.1 immer im Bilde !

Liebe Leser hier kommt die versprochene Berichtsfortsetzung zu dem von DF8CP Richard, DL1DGE Georg und DG5MAR Josef aufgebauten 5 GHz Sender für unser ATV-Relais auf der Hochries. Bild 1 und 2 zeigen den Plan der Verstärkerschaltung die für den Betrieb des Sendemoduls notwendig ist.

Die folgenden Bilder zeigen den Aufbau der Platine und der Frontplatte für 19″ Gehäuse.

Das Sendemodul auf der Trägerplatine zum Einbau in ein Gehäuse:

wird fortgesetzt

Klaus, DL8MEW

ATV 2.0 immer im Bilde !

Liebe Leser,

seit Jahren betreibt der Ortsverband Rosenheim eine ATV-Relais (Amateurfunkfensehen) auf der Hochries.

Jetzt hat sich die altbewährte ATV-Gruppe um Richard DF8CP, Georg, DL1DGE und Josef DG5MAR mal wieder was einfallen lassen.

Es gibt einen neuen kostengünstigen ATV-Sender (unter 100 Euro im Selbstbau) für Zuhause für die Relaiseingabe bei 5 GHz.

Detailinformationen gibts in Kürze

Dankeschön lieber Josef fürs mitbringen am letzten OV-Abend.

Vielleicht will der eine oder andere OM in ATV einsteigen. Die neue OV-Bastelbude hätte Kapazitäten frei …

QSP de Klaus DL8MEW

Oscar 100 Remote

Liebe Funkfreunde,

der erste Transverter (DB6NT) ist von Xaver, DB2XF aufgebaut worden und läuft bereits im Testbetrieb. Für die OV-Station ist bereits ein 100cm Spiegel mit DUO-Antenne von der Amsat montiert. Ein FT847 als Funkgerät steht bereit. Ein Referenzoszillator mit GPS-Signal geführt, läuft im Dauerbetrieb. Die Station nimmt langsam Formen an.

Es fehlt noch die Anbindung der Oszillatoren der Funkgeräte an die Referenz 10 MHz und das Hamnet für den Remote-Betrieb.

Wir arbeiten dran …

73

Klaus, DL8MEW

Technik für Oscar 100 alias Es’hail 2

Via WebSDR konnten schon viele Signale von Brasilien bis Indien gehört werden. Was liegt da näher als selbst eine Empfangsstation einzurichten?

Nachdem alle Baumärkte im Umkreis von 15km abgeklappert waren, um eine günstige 80cm Schüssel zu finden, wurde diese an einer freien Stelle am Sat-Funk-Masten montiert. 3 Stunden abends waren da sehr ernüchternd und mittels Sat-Receiver war ein Auffinden des 26° Satelliten nicht machbar.

Am nächsten Tag sollte es mit warmer Sonne etwas besser laufen. Der 19,2° Astra war schnell gefunden. Der Astra 28,2° nach einiger Zeit auch. Mittels Lineal wurde der Abstand am Mast ausgemessen und 2° ermittelt und die Schüssel entsprechend zurück gedreht. Der Satfinder zeigte nur einen sehr minimalen Ausschlag an und es wurde auf besten Wert, ca. 45% Signalstärke eingestellt, in der Hoffnung die richtige Position gefunden zu haben.

Wieder wurde ein Sendersuchlauf, allerdings mit wenig Hoffnung auf Erfolg, gestartet. Es wurden nach ca. 20 Minuten tatsächlich 96 Sender gefunden. Eine Recherche laut Lyngsat (https://www.lyngsat.com) ergab, dass DW-TW Arabic auf Badr 4/5/6/7 auf 26°E lag. Voller Erfolg.

Jetzt war natürlich interessant ob mit einem nicht modifiziertem LNB auch die Signale auf dem NB Transponder zu empfangen waren. Laut Internetrecherche sollten die Signale irgendwo bei ca. 739 MHz liegen.

Hier ein kleiner Ausschnitt vom Erstversuch:

Nachdem der Empfang funktionierte, war es an der Zeit eine Sendeantenne zu basteln.

Ich entschied mich für eine 5 turn left circular Helix welche mittels 3D Drucker wetterfest gemacht werden sollte:

Jetzt heißt es leider mind. 2 Wochen warten bis der Transverter aus Sofia eintrifft. Ich werde berichten ob der Uplink mit max. 2 Watt und ca. 1,5m Ecoflex 10 wie gewünscht funktioniert.

73 de Patrick

QRV aus USA über DB0TR?

Liebe Funkfreunde,

rechtzeitig zum USA-Aufenthalt unseres OV-Mitglieds Wolfgang, DO1JWA
haben es die Releais-Philosophen Darko, DL1PD und Unterstützer Klaus,
DL8MEW geschafft das eine "Heimatverbindung" über ein Amateurfunk-Relais 
aus dem jeweiligen Urlaubsort möglich ist. (25.05.2017)

Im Urlaubsort von Wolfgang, San Diego, sind derzeit 4 Amateurfunkrepeater, 
davon 3 digitale für Verbindungen weltweit über Wires-X verwendbar.

DB0TR verfügt ab sofort über eine Verbindung mit Wires-X zu
den restlichen Wires-X Fähigen Amateurfunk-Relais weltweit.

Für den Betrieb sollte man die Node-Nummer des gewünschten Relais
kennen und per DTMF kann man die Verbindung zum gewünschten Repeater 
dann aktivieren. Nach 15 Minuten wird die Verbindung automatisch getrennt.

Nähere Informationen gibt es bei den nächsten OV-Abenden.
Wer will kann gerne den Herrn "Goggle" befragen und sich in die
Thematik Wires-X einlesen.

Für den Betreib über unser Relais DB0TR ergeben sich eigentlich eine 
Einschränkungen, nur sei angemerkt das es jederzeit sein kann das andere
Relais aufgeschalten sind und viel mehr OM´s dann mithören. Eine
klein bisschen mehr Disziplin am Funk und auch Nennung der Rufzeichen
ist da selbstverständlich.

So und ... ach ja, DMR+ läuft auch im Probebetrieb auf der Hochries.

well done gent´s
see u

73
Klaus, DL8MEW 

P.S.: Die Verbindung am 25.05.2017 16:52 Uhr UTC mit San Diego 
(über den Yaesu Digital-Repeater von N6DCR auf den Blue Mountains) 
zu unserem OV-Mitglied Wolfgang, W6/DO1JWA - hat wie erwartet, geklappt!

Mal sehen wie das Weihnachten in New York und Las Vegas dann funtioniert!